Gemeindebrief September 2020

Nr 485.pdf (477,7 KiB)

Gemeindebrief April-Mai 2020

Liebe Gemeindeglieder!

Für April-Mai 2020 kann der Gemeindebrief nicht in gewohnter Weise erscheinen.

Alle Termine in dieser Zeit sind abgesagt oder drohen, abgesagt zu werden.

Was machen wir mit dem Osterfest?

Was machen wir mit den Konfirmationen am 26.4. und 10.5.?

Wir wissen es noch nicht.

So wird hier nach und nach etwas zum Gemeindebrief erscheinen. Vielleicht können Sie es an Gemeindeglieder ausdrucken weiterreichen, von denen Sie wissen, dass sie keinen Internetzugang haben.

Der Kirchenrat

Gebet

Gott der Klarheit,

du zeigst uns den Weg,

den wir gehen sollen.

 

Wenn wir entscheiden und handeln,

wie es deiner Weisung entspricht,

dann hilf uns,

dass wir mutige und kluge Schritte wagen.

 

Darum bitten wir dich durch Jesus Christus.

Amen.

 

Peter Taeger, Rudolstadt, November 2019

Fundort: https://www.theologie.uzh.ch am 11.3.2020

Aus der reformierten Welt

– 46 Religionslehrerinnen und Religionslehrer erhielten

im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes ihre Bevollmächtigung, Evangelischen Religionsunterricht an staatlichen und freien Schulen zu erteilen. Die hohe Anzahl der Lehrkräfte zeigt die Bemühungen der Landeskirche „Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz“ (EKBO) um die Ausbildung von Lehrkräften für das Fach Evangelische Religion. Diese leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildungs- und Erziehungsaufgabe der Schule, weil religiöse Bildung Wege öffnet zum Selbstverständnis, zum Verständnis des Anderen und zur Welt der Religionen.

– Jüdische Schüler können in Sachsen künftig das neue Schulfach Jüdische Religion besuchen. Es wird zum kommenden Schuljahr zunächst an drei Grundschulen in Chemnitz, Dresden und Leipzig eingeführt. In den folgenden Jahren soll es auch an Oberschulen und Gymnasien bis hin zum Abitur angeboten werden. Bisher sind jüdische Schüler in Sachsen von der Pflicht zur Teilnahme am Religions- oder Ethikunterricht ausgenommen. Das neue Fach werde gleichwertig neben Ethik sowie dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht stehen, hieß es. Es unterliege der staatlichen Schulaufsicht und werde in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Landesverbandes Sachsen der Jüdischen Gemeinden erteilt, der auch die Lehrer stellt. Die jüdischen Gemeinden in Sachsen haben laut Ministerium rund 2.600 Mitglieder, den Großteil davon in den drei größten Städten Chemnitz, Dresden und Leipzig.

– Per Umlaufbeschluss entschied sich der Reformierte Bund dazu, „United4Rescue“, das Aktionsbündnis für Seenotrettung, zu unterstützen. Hinter dem Bündnis United4Rescue steht der Trägerverein Gemeinsam Retten e.V. als unabhängige, gemeinnützige Organisation. Viele Mitglieder des Vereins setzen sich bereits seit Jahren für die zivile Seenotrettung ein. Aus Frust über den europäischen Umgang mit Flüchtlingsbewegungen auf dem Mittelmeer gründeten sie "United4Rescue". Die Initiative will unter anderem ein eigenes Rettungsschiff schicken. Online läuft eine Spendenaktion (#WirschickeneinSchiff). Seit November sind United4Rescue bereits mehr als 270 Bündnispartner beigetreten. Darunter unter anderem die Evangelisch-reformierte Kirche, die Evangelisch-reformierte Kirche in Bayern, die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Evangelisch-reformierte Kirche in Hamburg. Datei öffnen (Sylvia Hoffmann-Mosolf))

 

Gemeindebrief Februar-März 2020

Nr 482.pdf (726,6 KiB)

Ältere Gemeindebriefe

Nr481.pdf (2,1 MiB)